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baer
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Hm, also ich weiß nicht...
Kupferpaste ist eigentlich dafür da, um hitzebelastete Schraubverbindungen einzustreichen, damit diese sich später wieder lösen lassen. Als da wären z. B. die besagten Zündkerzen, Lambdasonden, Kürmmerschrauben, Auspuffschellen (will man die ein zweites Mal verwenden) oder sogar übereinandergesteckte Auspuffrohre.
Dann natürlich als Antiquitschmittel bei den Bremsen.
Meines Wissens kann man auch Radbolzen damit einschmieren. Die Radschrauben haben übrigens irgend so eine leicht geriffelte (rauhe?) Oberfläche auf dem Gewinde, welche sich "festbeißt". Dadurch lösen sich diese (vorausgesetzt, sie sind mit richtigem Drehmoment angezogen) nicht.
Hat vielleicht mancher schonmal bei leicht verrosteten Radschrauben bemerkt: Beim Aufdrehen "rattert" oder "knarrt" es dann so. Das kommt von dieser speziellen Oberflächen.
Bei Autos die der Nachwelt erhalten werden sollen, macht es Sinn alle anderen, in Metall geschraubte Schrauben vorher mit Öl einzuschmieren. Das sorgt nicht nur dafür, dass sie sich später wieder lösen lassen, sondern ist auch ein hervorragender Korossionsschutz.
Ciao
BÄR
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20
02.08.2005 07:29 |
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DasTimo
König
   
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mein schwager schmiert das auf fahrwerksteile wie querlenker stossdämpfer usw..
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21
02.08.2005 11:02 |
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