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Jako
Grünschnabel
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| Briefpapier für Nebengewerbe |
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Hallo Leutchen,
mein Kumpel will eine kleine Werstatt eröffnen, kennt sich gut mit Autos aus und schraubt auch viel an meinem Ascona rum. Immer mit Erfolg.
Ich hab gesagt dass er dann um Rechnungen zu schreiben auch entsprechendes Briefpapier braucht, aber er meint nein er braucht kein Briefpapier.
Aber soviel ich weiß muss dann ja auf so einem Briefpapier auch die Steuernummer und so stehen - oder??
Weiß das jemand?
ich finde auch dass es doch viel professioneller wirkt wenn man ensprechendes Papier hat und so, aber er denkt nur an seine Werkstatt. Dem muss ich mal richtig den Kopf waschen, dem Döddele....oder?
1000 Grüße Jako
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0
10.03.2011 15:36 |
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asconacruiser86
Tripel-As


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| RE: Briefpapier für Nebengewerbe |
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Hallo,
also: Wenn es ein Nebengewerbe ist (es kommt auf den Umsatz an) ist er nicht Vorsteuerabzugsberechtigt, aber wenn es einen gewissen Umsatz übersteigt muß er eine Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt machen. Wenn dein Kumpel keine Probleme mit dem Fiskus kriegen will, sollte er sich richtig informieren:
guckt er hier:
http://www.steuertipps.de/lexikon/kleinunternehmerregelung
Du hast natürlich recht mit dem Briefpapier und Briefkopf, aber auch hier gibt es doch eine einfache Möglichkeit: Mit dem PC kann er mit dem Fensterprogramm
seine eigenen Briefe entwerfen.
Uwe
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asconacruiser86
Ich bin im Auftrag des Herrn unterwegs
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1
10.03.2011 16:14 |
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Tombe
Grünschnabel
| Zuletzt online: 11.03.2011 |
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| RE: Briefpapier für Nebengewerbe |
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Hi Jako,
Ja, ich denke das mit dem Briefpapier wäre eine gute Sache. Sieht doch immer besser aus als so normalo Papier. Manchmal sind es die ganz kleinen Dinge, die Eindruck machen und das spricht sich dann schnell herum.
Also ich hab das schon mal probiert mein Briefpapier selbst zu machen. Ich weiß auch nicht. Ich denke ich habe mich nicht sonderlich geschickt angestellt...bin nicht wirklich fit was den Computer angeht aber irgendwann habe ich es aufgegeben weil ich einfach nicht zufrieden war und mir das Briefpapier
von jemand machen lassen, der es drauf hat.
War für mich sehr viel einfacher aber ich denke, wenn sich jemand ein bisschen auskennt, kann man das auch selbst machen.
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11.03.2011 13:48 |
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Jochen !
Eroberer
  

| Zuletzt online: 01.05.2025 |

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MoinZ !
Wenn schom dann auch vernünftiges Briefpapier und
entsprechende Visitenkarten.
Für Rechnungen etc auch die entsprechenden Angaben
zum Firmensitz und den Kontodaten, Gerichtsstand,
Geschäftsinhaber, Steuernummer.
So ist alles im rechtlich grünen Bereich und die Präsentation
gegenüber dem Kunden gewinnt an Qualität.
Wenn Dein Kumple sowas braucht,
ich mache das beruflich.
Für Ascona-Schrauber natürlich zum Sonderpreis,
also ´ne kleine Wartung oder ´ne Kiste Bier ;-)
Bei Interesse einfach ´ne PN mit Tel-Nr schicken.
Gruss, Jochen !
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3
15.03.2011 07:06 |
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Benno
Lebende Foren Legende


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Hallo!
Er soll sich bueroEasy von lexware besorgen.
Damit kann man sehr einfach Rechnungen schreiben, die Rechnungen werden in eine Vorlage eingefügt, wo Steuernummer, laufende Nr, Daten, Bankverbindung, Logo usw festgelegt werden können ( UND MÜSSEN!-Abmahngefahr!)
Das Programm bucht selbstständig im Hintergrund die Umsätze, man hat also später weniger Probleme bei der Steuererklärung.
Man kann auf Blankopapier drucken, als pdf exportieren usw. Ich möchts nicht missen, kostet unter 100euro ( steuerlich absetzbar ;-) )
benno
__________________
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4
21.03.2011 11:52 |
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phil-gls
Eroberer
  

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| RE: Briefpapier für Nebengewerbe |
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 Original von Jako
Hallo Leutchen,
mein Kumpel will eine kleine Werstatt eröffnen, kennt sich gut mit Autos aus und schraubt auch viel an meinem Ascona rum. Immer mit Erfolg.
Ich hab gesagt dass er dann um Rechnungen zu schreiben auch entsprechendes Briefpapier braucht, aber er meint nein er braucht kein Briefpapier.
Aber soviel ich weiß muss dann ja auf so einem Briefpapier auch die Steuernummer und so stehen - oder??
Weiß das jemand?
ich finde auch dass es doch viel professioneller wirkt wenn man ensprechendes Papier hat und so, aber er denkt nur an seine Werkstatt. Dem muss ich mal richtig den Kopf waschen, dem Döddele....oder?
1000 Grüße Jako |
Tach auch,
als was soll die Werkstatt denn laufen??
Reifendienst, Aufbereitung??
Ich weiss ja nit in welcher Region ihr das vorhabt, aber mal eben ohne Meisterbrief ´ne offizielle Werkstatt eröffnen is nit überall gern gesehen (hab das so verstanden, das Dein Kumpel keinen Meisterbrief hat, falls doch, dann braucht ab hier keiner mehr weiter lesen
.)
Will hier kein Spielverderber sein, aber tut euch selbst den Gefallen und macht euch vorher schlau, das ganze kann sonst ziemlich in die Hose gehen. Spätestens wenn einer nach ´nem Unfall sagt, das Dein Kumpel ihm kurz zuvor die Bremse gemacht hat.
Reicht aber auch schon, wenn ein Mitbewerber ihn bei der Handwerkskammer und/oder Ordnungsamt anschwärzt.
Und glaub mir, allerspätestens dann is dat Briefpapier sein kleinstes Problem!
Ein Freund von mir benutzt in seiner (offiziellen Meister-) Werkstatt übrigens die vorgefertigten Rechnungsblöcke aus´m Handel, Stempel mit Ust.Id. drauf un gut is.
Für die meisten Kunden zählt die abgelieferte Qualität, nit ob die Rechnung toll aussieht oder sich nett anfühlt (zumindest hier bei uns Hinterweltlern auf´m Dorf.).
Google mal nach BUHEV, solltest dann bei so ´nem Verein für unabhängige Handwerker landen, da kannste dann lesen was in manchen Regionen unserer Bananenrepublik auf Leute zugekommen ist, die mal eben die Selbstständigkeit (wenn auch im Nebenerwerb) für gut und praktikabel befunden haben..
Nochmal, ich will keinem seinen Spaß nehmen, aber zur eigenen Sicherheit kuckste besser ers mal wat da all auf Dich (bzw. Ihn) zukommen kann.
mfg Phil
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von phil-gls am 21.03.2011 19:06.
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21.03.2011 19:05 |
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Jako
Grünschnabel
| Zuletzt online: 29.03.2011 |
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Hi Leute,
Ich hab meinem Kumpel eure Antworten gezeigt und konnte ihn absolut davon überzeugen
Hat ihn wohl beeindruckt, dass noch mehr meine Meinung teilen.
Danke für eure zahlreichen Beiträge.
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29.03.2011 18:44 |
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