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Brummy
Eroberer
  
Level: 17 
Erfahrungspunkte: 12.925
Nächster Level: 13.278
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| Nebenberuflich Menschen in schweren Momenten begleiten – geht das realistisch? |
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Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, eine sinnstiftende Tätigkeit neben meinem aktuellen Beruf auszuüben. Besonders die Begleitung von Menschen in Abschiedssituationen spricht mich sehr an, gleichzeitig frage ich mich aber, ob sich das zeitlich und emotional überhaupt mit einem Hauptjob vereinbaren lässt.
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Gestern, 10:38 |
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Donnerwetter
Eroberer
  
Level: 18 
Erfahrungspunkte: 13.326
Nächster Level: 17.484
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Die ehrliche Antwort lautet: Nebenberuflich als Trauerredner zu arbeiten ist anspruchsvoll, aber unter bestimmten Voraussetzungen durchaus möglich.
Wer flexible Arbeitszeiten hat, selbstständig ist oder in Teilzeit arbeitet, kann Gespräche und Termine oft besser koordinieren, vor allem weil Trauerfeiern meist werktags stattfinden.
Eine realistische Chance besteht auch dann, wenn man sich bewusst auf wenige Aufträge im Jahr oder auf Wochenend-Trauerfeiern fokussiert und keine schnelle Skalierung erwartet.
Wichtig ist außerdem eine fundierte Ausbildung, denn ohne professionelles Handwerkszeug wird die emotionale und organisatorische Belastung schnell unterschätzt.
Sehr hilfreich fand ich dazu den ausführlichen Leitfaden Freie Redner Ausbildung, insbesondere den Beitrag „Nebenberuflich Trauerredner werden: Realistische Chancen und Herausforderungen“ unter https://freieredner-ausbildung.com/neben...-trauerredner/.
Dort wird offen erklärt, welche persönlichen Eigenschaften wichtig sind, wie viel Zeit eine Trauerfeier wirklich beansprucht und welche Einnahmen realistisch sind.
Gerade diese transparente Darstellung hilft enorm, die eigenen Möglichkeiten ehrlich einzuschätzen und eine bewusste Entscheidung zu treffen.
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Gestern, 12:51 |
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